App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Ulala: Idle Adventure

Rollenspiele

4,1
Bewertung
5.00M
Installationen
Free
Preis
Ulala: Idle Adventure icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Ich habe Ulala: Idle Adventure als ungewöhnliches Rollenspiel erlebt: Es möchte nicht ständig meine volle Aufmerksamkeit, sondern lässt meine Gruppe auch dann weiterarbeiten, wenn ich das Handy gerade weglege. Das klingt zunächst nach einem sehr einfachen Prinzip, funktioniert aber vor allem dann gut, wenn man kurze Kontrollrunden mag und nicht jede Minute selbst kämpfen möchte. Die Steinzeitwelt gibt dem Ganzen eine freundliche, leicht verspielte Note, während die eigentliche Motivation aus kleinen Fortschritten, neuen Ausrüstungsstücken und dem gemeinsamen Vorankommen entsteht.

Das Spiel stammt von X.D. Global und ist kostenlos erhältlich. Im Google-Play-Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,1 aus mehr als hunderttausend Bewertungen; außerdem wurde es über fünf Millionen Mal installiert. Diese Zahlen sagen nicht, ob es zu meinem persönlichen Spielstil passt, aber sie zeigen, dass das Konzept eine große Zielgruppe gefunden hat. Ich würde es besonders Menschen empfehlen, die Rollenspiele mögen, aber kein klassisches Abenteuer mit langen Dialogen, komplizierter Steuerung und ständigem Zeitdruck suchen.

Vom ersten Ziel bis zum funktionierenden Team

Die ersten Spielmomente sind bewusst leicht zugänglich. Ich muss mich nicht erst durch ein umfangreiches Regelwerk arbeiten, sondern kann meine Figur und die Gruppe schnell in Bewegung bringen. Das frühe Ziel ist klar: vorankommen, Gegner besiegen, Belohnungen einsammeln und die eigene Mannschaft Schritt für Schritt besser aufstellen. Gerade diese direkte Rückmeldung macht den Einstieg angenehm. Nach einer kurzen Pause gibt es häufig etwas zu prüfen, statt dass ich erst lange nach dem nächsten sinnvollen Schritt suchen muss.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Der Reiz liegt dabei nicht nur darin, dass eine Figur stärker wird. Ich beobachte eine kleine Gruppe, deren Zusammenspiel für den Fortschritt wichtig ist. Dadurch fühlt sich das Spiel weniger wie ein einzelner Charakter-Simulator und mehr wie eine fortlaufende Reise mit einer kleinen Gemeinschaft an. Für mich war das nützlich, weil ich nicht jede Entscheidung als endgültigen Aufbauplan betrachten musste. Ich konnte ausprobieren, welche Verbesserungen meine Gruppe tatsächlich weiterbringen, ohne sofort von einer komplizierten Oberfläche abgeschreckt zu werden.

Die ersten Aufgaben eignen sich gut, um das Grundtempo kennenzulernen. Ich starte das Spiel, sehe nach den Ergebnissen der letzten Aktivität und entscheide, ob ich die nächste Verbesserung direkt einsetze oder noch etwas sammle. Das ist ein anderer Rhythmus als bei einem klassischen Rollenspiel, in dem ich jede Bewegung selbst steuere. Wer gerne aktiv ausweicht, angreift und Fähigkeiten im richtigen Moment auslöst, könnte den Anfang deshalb als zu passiv empfinden. Wer dagegen nebenbei spielen möchte, bekommt schnell ein verständliches Ziel.

Ein realistisches Beispiel: Ich kann morgens vor dem Weg zur Arbeit kurz kontrollieren, was meine Gruppe während der Nacht erreicht hat. In der Mittagspause prüfe ich neue Belohnungen und passe meine Entwicklung an. Abends nehme ich mir etwas mehr Zeit, um die nächsten Schritte zu planen. Das Spiel passt dadurch gut in kleine Zeitfenster. Es verlangt nicht, dass ich für jede Belohnung eine lange Sitzung einplane, kann aber trotzdem zu einem festen täglichen Ritual werden.

Warum frühe Belohnungen wichtig sind

Die frühen Fortschritte funktionieren vor allem deshalb, weil sie mehrere Ebenen gleichzeitig ansprechen. Ein neuer Gegenstand ist nicht nur eine Zahl, sondern ein sichtbares Zeichen dafür, dass sich die letzte Runde gelohnt hat. Dazu kommen neue Ziele, die den Blick nach vorne richten. Ich hatte dadurch selten das Gefühl, völlig ohne Orientierung zu sein. Selbst wenn ein Abschnitt nicht sofort geschafft wurde, blieb meistens die Frage offen, welche kleine Verbesserung als Nächstes helfen könnte.

Mein wichtigster Tipp für den Einstieg ist, nicht jede Belohnung sofort gedankenlos einzusetzen. Bei einem Idle-Rollenspiel ist es verlockend, alles direkt zu verstärken, doch ich würde zuerst die Gesamtgruppe betrachten. Eine einzelne starke Figur löst nicht automatisch jedes Problem, wenn der Rest des Teams hinterherhinkt. Wer sich kurz ansieht, wo die Gruppe tatsächlich Schwächen zeigt, nutzt die vorhandenen Ressourcen meist sinnvoller als jemand, der nur den auffälligsten Wert erhöht.

Außerdem lohnt es sich, die Aufgaben nicht nur als Pflichtprogramm zu sehen. Ich verwende sie als Test für mein Team: Kommt die Gruppe zuverlässig weiter oder hängt sie immer an derselben Art von Gegner? Diese Beobachtung ist wertvoller als blindes Sammeln. Das Spiel erklärt die Grundidee unkompliziert, aber die bessere Nutzung entsteht erst, wenn ich die Ergebnisse miteinander vergleiche und nicht jede Runde isoliert betrachte.

Fortschritt sichtbar machen, ohne alles selbst zu spielen

Die größte Stärke von Ulala liegt für mich in den sichtbaren Fortschrittssignalen. Ein Idle-Spiel braucht solche Signale besonders dringend, weil ein Teil der Aktivität automatisch abläuft. Wenn ich nur auf eine abstrakte Zahl warten würde, wäre die Motivation schnell weg. Hier entsteht der Eindruck einer laufenden Reise: Die Gruppe arbeitet weiter, ich kehre zurück und sehe, was sich verändert hat. Dadurch fühlt sich auch eine kurze Sitzung sinnvoll an.

Werbung

Diese Struktur unterscheidet sich deutlich von üblichen Rollenspielen für Mobilgeräte. In einem aktiveren Spiel entsteht Befriedigung durch direkte Steuerung und schnelle Reaktionen. Hier kommt sie eher aus Vorbereitung und Kontrolle. Ich entscheide, wann ich eine Verbesserung einsetze, ob ich den nächsten Abschnitt versuche und wie viel Aufmerksamkeit ich dem Spiel heute widmen möchte. Das ist weniger spektakulär, aber für den Alltag oft bequemer.

Gleichzeitig darf man den Fortschritt nicht mit ständigem Inhalt verwechseln. Das Spiel erzeugt einen guten Grund, regelmäßig nachzusehen, aber nicht jede Rückkehr fühlt sich wie ein großes Ereignis an. Manchmal besteht die Aufgabe schlicht darin, Ergebnisse einzusammeln und eine kleine Anpassung vorzunehmen. Für mich war das angenehm, solange ich es als kurze Routine betrachtete. Wer jede Sitzung mit einem großen neuen Höhepunkt verbinden möchte, wird wahrscheinlich schneller ungeduldig.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zuerst die Ergebnisse zu prüfen und erst danach Entscheidungen zu treffen. Ich würde nicht sofort auf den auffälligsten neuen Gegenstand klicken, sondern kurz überlegen, welcher Engpass den nächsten Abschnitt verhindert. Danach kann ich meine Gruppe gezielt verbessern und testen, ob der Fortschritt tatsächlich spürbar wird. Diese Reihenfolge verhindert, dass sich das Sammeln in eine unübersichtliche Ansammlung kleiner Aufwertungen verwandelt.

Die Rolle von Teamgefühl und wiederkehrenden Zielen

Das Teamgefühl trägt viel zur Motivation bei. Die Steinzeitkulisse bleibt freundlich und macht die Reise weniger düster als viele andere Rollenspiele. Ich mag, dass der Ton nicht versucht, jede Begegnung dramatisch aufzublasen. Dadurch passt die Welt zum entspannten Grundprinzip. Das Spiel wirkt eher wie eine gemeinsame Expedition als wie ein schweres Fantasy-Epos, das meine volle emotionale Aufmerksamkeit verlangt.

Wiederkehrende Ziele helfen, den Überblick zu behalten. Ich kann mich auf den nächsten Abschnitt konzentrieren, statt sofort das gesamte Spiel verstehen zu müssen. Das ist besonders hilfreich für Einsteiger, die mit Rollenspielen wenig Erfahrung haben. Gleichzeitig sollten erfahrene Spieler nicht erwarten, dass die Oberfläche allein alle taktischen Entscheidungen abnimmt. Die Grundlagen sind zugänglich, aber der persönliche Fortschritt hängt davon ab, ob ich die verfügbaren Verbesserungen bewusst einsetze.

Wer mit Freunden oder anderen Spielern spielt, kann den sozialen Charakter stärker wahrnehmen. Ich würde das Spiel allerdings nicht nur deshalb installieren, wenn ich ausschließlich intensive Mehrspieleraktionen suche. Seine Stärke liegt nicht in hektischen Echtzeitduellen, sondern in der gemeinsamen Entwicklung und dem regelmäßigen Weiterkommen. Für eine ruhige Gruppe kann das genau richtig sein; für Fans von schnellen, direkten Wettkämpfen ist ein anderes Rollenspiel wahrscheinlich passender.

Die Schwierigkeit: angenehm langsam, manchmal auch zu sanft

Die Schwierigkeit steigt nicht auf die gleiche Weise wie in einem traditionellen Action-Rollenspiel. Ich werde nicht vor allem durch schnelle Finger oder präzises Timing gefordert. Stattdessen entsteht die Herausforderung daraus, die Gruppe passend weiterzuentwickeln und zu erkennen, wann ein Abschnitt noch nicht bereit ist. Das ist eine ruhigere Form von Schwierigkeit, die eher Planung als Reaktion belohnt.

Werbung

Diese Entscheidung passt zum Idle-Konzept, hat aber eine klare Grenze. Wenn ich eine Niederlage nicht durch bessere Steuerung verhindern kann, bleibt mir hauptsächlich die Möglichkeit, später mit einer stärkeren Gruppe zurückzukehren. Das kann befriedigend sein, wenn ich gerne langfristig plane. Es kann aber auch frustrieren, wenn ich eine unmittelbare Lösung erwarte. Ich hatte besonders dann Spaß, wenn ich den Rückschlag als Hinweis auf eine Lücke im Aufbau betrachtete und nicht als reine Warteaufforderung.

Die beste Vorgehensweise ist meiner Erfahrung nach, nicht zu lange an einem blockierten Abschnitt festzuhalten. Wenn ein Versuch deutlich zeigt, dass die Gruppe noch nicht bereit ist, bringt wiederholtes Starten oft weniger als eine kurze Rückkehr zu den Verbesserungen. Ich prüfe dann, ob die gesamte Mannschaft ausgewogen entwickelt ist und ob ich Belohnungen bisher zu einseitig verteilt habe. Erst wenn sich eine konkrete Verbesserung ergibt, starte ich den Abschnitt erneut.

Das Spiel eignet sich dadurch für Menschen, die Fortschritt in kleinen Stufen mögen. Es ist weniger geeignet für Spieler, die eine steile Lernkurve und ständig neue mechanische Herausforderungen suchen. Ein klassisches, aktiv gesteuertes Rollenspiel bietet in diesem Punkt meist mehr Kontrolle. Dort kann ich einen stärkeren Gegner durch gutes Timing überwinden; hier muss ich eher akzeptieren, dass Vorbereitung und Geduld den größeren Anteil übernehmen.

Wo das Tempo seine Grenzen erreicht

Das Tempo ist anfangs angenehm, weil fast jede Rückkehr eine kleine Veränderung bringt. Später kann sich derselbe Ablauf stärker wiederholen: Ergebnisse ansehen, Verbesserungen auswählen, den nächsten Abschnitt prüfen und das Spiel wieder schließen. Für kurze tägliche Besuche ist das praktisch. Als einziges Spiel auf dem Handy könnte es mir auf Dauer jedoch zu wenig direkte Beschäftigung bieten.

Die Balance hängt deshalb stark von meiner Erwartung ab. Ich sehe es nicht als Ersatz für ein großes Rollenspiel mit langer Handlung, frei erkundbaren Gebieten oder komplexen Kämpfen. Ich sehe es als Begleiter für zwischendurch, der mir einen kleinen Fortschrittskreislauf gibt. Wer diese Rolle akzeptiert, erlebt die langsame Entwicklung als angenehm. Wer möglichst viel Inhalt pro Minute sucht, wird sich eher langweilen.

Auch die kostenlose Struktur verdient Aufmerksamkeit. Das Spiel kann ohne Kauf begonnen werden, enthält aber In-App-Käufe von 1,19 Euro bis 119,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist das ein Grund, die eigene Ausgabengrenze vor dem Spielen festzulegen. Gerade ein System mit vielen kleinen Verbesserungen kann dazu verleiten, einen kurzfristigen Engpass mit einem Kauf abzukürzen. Ich würde zuerst prüfen, ob Geduld und bessere Planung denselben Zweck erfüllen.

Das bedeutet nicht, dass jeder Kauf automatisch problematisch ist. Manche Spieler bezahlen gerne für Komfort oder möchten ein Spiel unterstützen, das sie regelmäßig nutzen. Wichtig ist nur, dass der Kauf nicht zum Ersatz für eine Entscheidung wird. Wenn ich nicht genau weiß, welche Verbesserung meiner Gruppe hilft, würde ich kein Geld ausgeben. Erst ein klares Ziel macht eine Ausgabe nachvollziehbar; spontane Käufe aus Frust sind bei diesem Spiel die schlechtere Idee.

Werbung

Wie stark hält die Routine wirklich bei der Stange?

Die Bindung entsteht vor allem durch die Frage, was sich seit meinem letzten Besuch verändert hat. Das ist ein wirkungsvoller, aber einfacher Antrieb. Ich öffne das Spiel nicht unbedingt, weil ich eine lange Sitzung geplant habe, sondern weil ich wissen möchte, ob meine Gruppe den nächsten Schritt geschafft hat. Diese Art von Motivation funktioniert bei mir besonders gut an Tagen, an denen ich wenig Zeit habe.

Der Nachteil ist, dass die Routine irgendwann durchschaubar wird. Wenn ich immer dieselben Handgriffe erledige und die nächste Verbesserung nur wenig verändert, sinkt die Spannung. Das Spiel braucht für mich deshalb gelegentlich ein konkretes persönliches Ziel: einen schwierigen Abschnitt schaffen, eine schwache Rolle stabilisieren oder eine bestimmte Entwicklung sinnvoll vorbereiten. Ohne solches Ziel wird aus dem Fortschritt schnell bloßes Abholen.

Ich würde neuen Spielern empfehlen, sich nicht von jeder Benachrichtigung oder jedem möglichen Bonus treiben zu lassen. Die Stärke des Spiels ist gerade, dass es in den Alltag passt; sie verschwindet, wenn ich das Gefühl bekomme, ständig reagieren zu müssen. Ein fester Kontrollrhythmus ist gesünder als dauerndes Nachsehen. So bleibt die automatische Entwicklung ein Komfortmerkmal und wird nicht zu einer zusätzlichen Verpflichtung.

Für Familien und jüngere Spieler ist die Altersfreigabe USK ab 12 Jahren relevant. Erwachsene sollten außerdem bedenken, dass die freundliche Präsentation nicht bedeutet, dass die Kaufentscheidungen völlig nebensächlich sind. Ich würde bei einem gemeinsam genutzten Gerät besonders darauf achten, dass Ausgaben bewusst erfolgen. Das ist kein Grund, das Spiel grundsätzlich zu meiden, aber ein wichtiger Teil der praktischen Nutzung.

Für wen die Motivation trägt und für wen nicht

Ich sehe die größte Zielgruppe bei Spielern, die Rollenspiele mögen, aber nur wenige Minuten am Stück haben. Pendler, Menschen mit kurzen Pausen oder Spieler, die abends ein ruhiges Ritual suchen, können mit dem Tempo viel anfangen. Auch wer gerne Werte vergleicht und eine Gruppe allmählich verbessert, bekommt genügend Anlass zum Wiederkommen, ohne sich durch eine lange Handlung arbeiten zu müssen.

Weniger passend ist es für jemanden, der ein Rollenspiel wegen seiner direkten Kämpfe installiert. Wer selbst angreifen, blocken und Fähigkeiten im Sekundenbruchteil auslösen möchte, findet in einem aktiveren Titel wahrscheinlich mehr Befriedigung. Ebenso würde ich es nicht als erste Wahl für Spieler nennen, die eine tief erzählte Einzelspielerreise suchen. Die Motivation kommt hier stärker aus Entwicklung und Routine als aus einer großen Geschichte.

Im Vergleich zu typischen Idle-Spielen gefällt mir die freundlichere Reiseatmosphäre. Es geht nicht nur darum, eine Zahl möglichst schnell nach oben zu treiben; die Gruppe und die gemeinsame Expedition geben dem Fortschritt ein konkreteres Gesicht. Im Vergleich zu klassischen mobilen Rollenspielen ist die Belastung geringer, aber auch die unmittelbare Kontrolle eingeschränkter. Genau zwischen diesen beiden Polen liegt der eigentliche Charakter des Spiels.

Werbung

Mein Urteil zur langfristigen Entwicklung

Nach meiner Einschätzung hält Ulala vor allem dann langfristig bei der Stange, wenn ich Fortschritt als Prozess und nicht als ständige Show betrachte. Die frühen Ziele sind klar, die Rückmeldungen verständlich und die automatische Entwicklung passt gut zu kurzen Spielpausen. Der entscheidende Schritt ist, aus dem Sammeln eine bewusste Planung zu machen. Wer nur Belohnungen abholt, erlebt weniger Tiefe; wer Engpässe beobachtet und seine Gruppe gezielt anpasst, bekommt mehr aus dem System heraus.

Die aktuelle Version ist 1.298, und das Spiel läuft auf Geräten ab Android 7.0. Für mich macht das den Einstieg unkompliziert, sofern das eigene Gerät diese Voraussetzung erfüllt. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde zusätzlich. Trotzdem sollte man die In-App-Käufe im Blick behalten und sich nicht einreden, dass jeder langsamere Abschnitt sofort durch Ausgaben gelöst werden muss.

Mein konkreter Rat lautet: Spiele die ersten Tage bewusst ohne Kaufdruck, beobachte, welche Aufgaben deine Gruppe ausbremsen, und lege dir einen festen Kontrollrhythmus fest. Verteile Verbesserungen nicht nur auf die auffälligste Figur, sondern frage dich, welche Rolle im Team tatsächlich fehlt. Wenn du nach einigen Sitzungen weiterhin vor allem direkte Action vermisst, ist das kein persönliches Versagen, sondern ein Zeichen, dass ein aktiveres Rollenspiel besser zu dir passt.

Ich würde Ulala: Idle Adventure Freunden empfehlen, die eine entspannte, fortlaufende Gruppenreise für zwischendurch suchen. Es ist kein Ersatz für ein großes, handlungsstarkes Rollenspiel und auch kein ideales Spiel für Fans von hektischen Kämpfen. Seine Stärke liegt in der Kombination aus kurzen Besuchen, sichtbaren kleinen Erfolgen und einer freundlichen Steinzeitwelt. Die beste Entscheidung ist, das langsame Tempo als Hauptfunktion zu verstehen, nicht als fehlende Action. Wer genau diese Art von Fortschritt mag, erhält ein zugängliches Rollenspiel, das sich erstaunlich gut in einen vollen Alltag einfügt.

Häufig gestellte Fragen zu Ulala: Idle Adventure

01

Was ist Ulala: Idle Adventure und wie funktioniert das Spielprinzip?

Ulala: Idle Adventure ist ein kostenloses Online-Rollenspiel mit Idle- und Multiplayer-Elementen. Du stellst ein Team aus verschiedenen Klassen zusammen, verbesserst Ausrüstung und Fähigkeiten und lässt deine Figuren auch dann weiterkämpfen, wenn du nicht aktiv spielst. Der Schwerpunkt liegt auf automatischen Kämpfen, taktischer Teamzusammenstellung und regelmäßiger Weiterentwicklung statt auf dauerhaftem manuellen Spielen.

02

Kann man Ulala: Idle Adventure ohne echtes Geld spielen?

Ja, Ulala: Idle Adventure lässt sich grundsätzlich kostenlos spielen, und viele Inhalte sind auch ohne Käufe erreichbar. Allerdings gibt es optionale In-App-Käufe, mit denen sich bestimmte Fortschritte, Gegenstände oder Komfortfunktionen beschleunigen lassen. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte mit längeren Wartezeiten rechnen und tägliche Aufgaben, Belohnungen sowie Events konsequent nutzen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

03

Benötigt Ulala: Idle Adventure eine dauerhafte Internetverbindung?

Ja, für Ulala: Idle Adventure ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Das Spiel synchronisiert Fortschritt, Teamdaten, Belohnungen und Multiplayer-Funktionen mit den Servern. Ohne Verbindung stehen zentrale Bereiche nicht zuverlässig zur Verfügung. Außerdem können Serverwartungen oder technische Probleme den Zugriff vorübergehend verhindern. Für unterwegs empfiehlt sich daher eine stabile mobile Datenverbindung oder WLAN.

04

Welche Klassen und Teamrollen gibt es in Ulala: Idle Adventure?

Das Spiel bietet mehrere Klassen mit unterschiedlichen Aufgaben, darunter defensive Frontkämpfer, Heiler und Schadensausteiler. Ein ausgewogenes Team ist besonders wichtig, weil nicht nur der verursachte Schaden zählt, sondern auch Überlebensfähigkeit und Heilung. Je nach Gegner musst du Fähigkeiten, Ausrüstung und Aufstellung anpassen. Das macht die automatische Kampfmechanik trotz ihrer Einfachheit überraschend strategisch.

05

Ist Ulala: Idle Adventure für Kinder geeignet und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ulala: Idle Adventure ist leicht verständlich, enthält jedoch Online-Kommunikation, soziale Funktionen und optionale In-App-Käufe. Je nach Plattform und Region können außerdem Werbeelemente oder Angebote für zusätzliche Spielressourcen erscheinen. Eltern sollten deshalb die Altersfreigabe im jeweiligen App Store prüfen und gegebenenfalls Käufe mit einem Passwort oder einer Gerätebeschränkung sichern, bevor Kinder das Spiel selbstständig nutzen.

Werbung

Vorteile

  • Automatische Kämpfe ermöglichen entspanntes Spielen ohne ständige Eingaben.
  • Viele Klassen und Builds bieten Abwechslung beim Zusammenstellen des Teams.
  • Kooperative Gruppeninhalte fördern das Zusammenspiel mit anderen Spielern.
  • Regelmäßige Events liefern zusätzliche Belohnungen und zeitlich begrenzte Ziele.
  • Auch bei kurzer täglicher Spielzeit lassen sich spürbare Fortschritte erzielen.

Nachteile

  • Der Spielfortschritt hängt stark von Wartezeiten und automatischen Abläufen ab.
  • Spätere Verbesserungen können ohne Premiumwährung deutlich langsamer werden.
  • Viele Menüs und Systeme wirken anfangs unübersichtlich und überladen.
  • Teamfortschritt ist teilweise von der Aktivität und Stärke anderer Spieler abhängig.
  • Eine dauerhafte Internetverbindung ist für die meisten Funktionen erforderlich.
Ulala: Idle Adventure

Ulala: Idle Adventure

Rollenspiele

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

Ulala: Idle Adventure screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter service@xdg.com, https://fb.xdgcdn.com/ oder https://www.xdg.com/services/en/#privacy.


Entwickler
X.D. Global
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

Ulala: Idle Adventure in anderen Sprachversionen